Interstuhl | Herstellerinformation

Erfolg bei TOP 100

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Interstuhl Büromöbel gehört zu den Innovationsführern 2018

Zum 25. Mal kürt der Wettbewerb TOP 100 die innovativsten Firmen des deutschen Mittelstands. Zu diesen Innovationsführern zählt in diesem Jahr die Interstuhl Büromöbel GmbH & Co. KG. Das ergab die Analyse des wissenschaftlichen Leiters von TOP 100, Prof. Dr. Nikolaus Franke. Als Mentor von TOP 100 ehrte Ranga Yogeshwar das Unternehmen aus Meßstetten zusammen mit Franke und compamedia am 29. Juni 2018 auf der Preisverleihung in Ludwigsburg im Rahmen des 5. Deutschen Mittelstands-Summits. Interstuhl schaffte bereits zum zweiten Mal den Sprung in diese Innovationselite. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen mit rund 760 Mitarbeitern (Deutschland) besonders in den Kategorien „Innovationserfolg“ und „Innovative Prozesse und Organisation“.

Ein Erwachsener verbringt heutzutage bis zu 60 Prozent seines Tages im Sitzen – das dies zu gesundheitlichen Problemen führen kann, ist allgemein bekannt. Aus diesem Grund legt die Interstuhl Büromöbel GmbH & Co. KG seit jeher besonderen Wert auf die Ergonomie ihrer Produkte. Seit mehr als fünf Jahrzehnten versorgt der inhabergeführte Mittelständler aus Meßstetten seine Kunden mit innovativen Sitzmöbeln. Rund 760 Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen an seinem Hauptsitz auf der schwäbischen Alb.

„Richtiges Sitzen ist ein entscheidendes Kriterium für einen gesunden Arbeitsplatz. Dafür nutzen wir nun auch digitale Technologie“, erklärt Joachim Link, der das zweifache TOP 100-Unternehmen gemeinsam mit seinem Bruder Helmut leitet. In Kooperation mit der amerikanischen Firma Garmin entwickelte Interstuhl zuletzt den Sensor „S 4.0“. Am Bürostuhl montiert, unterstützt dieser Angestellte dabei, eine gesunde Sitzhaltung zu finden. Via App und Software übermittelt der Sensor Ratschläge für eine bessere Haltung und gibt Hinweise zur ergonomischen Einrichtung des Stuhls.

Mit Ideen wie diesen hat sich der Mittelständler auf dem internationalen Markt einen Namen gemacht und unterhält Niederlassungen in China, Mexiko und der Slowakei. Um diese Position langfristig zu behaupten, tüftelt das Familienunternehmen auch an seinen Arbeitsprozessen. Dementsprechend investierte der Top-Innovator zuletzt in die Automatisierung von Fertigung, Vertrieb und Marketing. So konnten etwa die Lieferzeiten mitunter drastisch verkürzt werden.

TOP 100: Über den Wettbewerb
Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW.

In der 25. Runde des Innovationswettbewerbs TOP 100 sichtete die wissenschaftliche Leitung im Auftrag von compamedia 471 Bewerbungen von mittelständischen Unternehmen. „Es ist unglaublich faszinierend, wie die TOP 100-Unternehmen Herausforderungen angehen. Sie sind es, die mit ihrer Kreativität, Entschlossenheit und Kühnheit das schaffen, was wir als Gesellschaft brauchen: neuartige Lösungen für Probleme und in der Folge Wohlstand, Wachstum und Beschäftigung“, sagt der wissenschaftliche Leiter von TOP 100, Prof. Dr. Nikolaus Franke, anlässlich der Ehrung der Unternehmen. Der Mentor von TOP 100, Ranga Yogeshwar, zeigt sich ebenfalls beeindruckt: „Die TOP 100 sind mittelständische Unternehmer, die sich auf das Wagnis des Wandels einlassen und sich nicht davor fürchten, Altes loszulassen. Menschen, die keine Angst haben vor dem Neuen, sondern den Wandel begrüßen. Entrepreneure, deren Betriebe stabil und erfolgreich bleiben, gerade weil sie sich permanent verändern.“

Die Ausnahmestellung der Top-Innovatoren illustrieren auch Zahlen der dies-jährigen TOP 100-Runde: Unter den Ausgezeichneten sind 120 Weltmarkt- bzw. nationale Marktführer. In den vergangenen drei Jahren meldeten alle Top-Innovatoren zusammen 4.511 Patente an. Ihr Umsatzwachstum in den voran-gehenden drei Jahren lag 21,1 Prozentpunkte über dem Wachstum ihrer jeweiligen Branche. Dabei erzielten sie zuletzt 40 Prozent ihres Umsatzes mit Markt-neuheiten und innovativen Verbesserungen. Diese Bilanz macht die Unternehmen zu Job-Motoren: Zwischen 2017 und 2019 entstehen bei ihnen rund 14.000 neue Arbeitsplätze.

Mehr Infos unter www.top100.de

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